Kostenloser Generator für druckbare Hochzeitsmenükarten
Geben Sie Ihre Gerichte ein, wählen Sie einen Stil und laden Sie das Ergebnis herunter: Jede A4-Seite enthält zwei A5-Menükarten zum Ausschneiden, gestaltet wie hochwertige Hochzeitspapeterie. Fügen Sie den Link zu Ihrem Fotoalbum hinzu, dann kann jeder Gast seine Fotos teilen. Kostenlos, ohne Anmeldung und alles bleibt in Ihrem Browser.
🔒 100 % privat: Die Menükarten werden in Ihrem Browser erstellt. Weder Ihre Gerichte noch Ihre Namen oder der Link werden an unsere Server gesendet.
Ein Gang pro Block: Die erste Zeile wird zur Überschrift (Vorspeise, Hauptgang, Dessert), die folgenden Zeilen listen die Gerichte auf. Trennen Sie die Gänge durch eine leere Zeile.
Wenn ausgefüllt, wird unten auf der Karte ein kleiner QR-Code hinzugefügt: Ihre Gäste scannen ihn und laden ihre Fotos vom Essen hoch.
Wie funktioniert es
Geben Sie Ihre Vornamen, das Datum und die einzelnen Gänge ein: Das Tool erstellt die Menükarte in Echtzeit mit einer ausgewogenen Gestaltung, die sich automatisch an die Länge Ihres Menüs anpasst. Vier oder zehn Gänge – der Abstand wird neu berechnet, um stets elegant zu wirken.
Wählen Sie einen von sechs Stilen, der zu Ihren platzkarten und Ihren QR-Plakaten passt: dieselbe Farbpalette, dieselben Verzierungen, eine durchgehende Papiergestaltung vom Eingang bis zu den Tischen. Laden Sie die Karte anschließend in hoher Auflösung herunter oder drucken Sie sie direkt aus.
Das Format: zwei Menüs A5 pro Seite A4
Jede A4-Landschaftsseite enthält zwei identische A5-Menüs mit den Maßen 14,8 x 21 cm, getrennt durch eine Schnittlinie: das gängigste Format für Hochzeitsmenüs, groß genug für eine gute Lesbarkeit bei Kerzenschein, aber kompakt genug, um in den Teller oder zwischen die Gläser zu passen.
Planen Sie ein Menü pro Gast für eine klassische Tischordnung oder zwei Menüs pro Tisch, aufgestellt an einem Glas, um Gewicht zu sparen. Ein Schnitt mit dem Schneidemaschine oder Lineal, und schon ist es erledigt.
Was gehört auf eine Hochzeitsmenükarte?
Das Wesentliche umfasst drei Gänge: die Vorspeise, das Hauptgericht und das Dessert. Fügen Sie Käse hinzu, falls er in Ihrer Region üblich ist, oder Cocktails, wenn Sie die Weine des Empfangs ankündigen möchten. Die erste Zeile jedes Blocks wird zur Überschrift des Gangs in kleinen Kapitälchen mit Abstand.
Schreiben Sie die Gerichte so, wie Ihr Caterer sie bezeichnet, ohne sie zu überladen: „Hähnchenbrustfilet, kräftige Morchelrahmsauce“ reicht aus. Gäste mit Allergien fragen nach Details – die Menükarte soll Appetit machen, nicht alles verraten.
Die Menükarte mit QR-Code: die diskrete Erinnerung, die alles verändert
Die Menükarte ist das einzige Dokument, das jeder Gast während des gesamten Essens liest, nochmals betrachtet und vor sich liegen hat. Nirgendwo sonst ist der perfekte Ort, um zum Teilen der Fotos einzuladen: Während ein Plakat am Eingang nur einmal gesehen wird, bleibt die Menükarte vor dem Teller den ganzen Abend liegen.
Fügen Sie den Link zu Ihrem gemeinsamen Fotoalbum in das dafür vorgesehene Feld ein: Ein kleiner QR-Code wird unten auf der Karte eingefügt mit der Einladung zum Teilen. Ihre Gäste scannen ihn mit der Handy-Kamera, laden ihre Bilder zwischen den Gängen hoch, und alles landet an einem Ort.
Der generierte QR-Code ist statisch: Die Adresse ist direkt in das Design eingebettet, ohne Umleitung über einen Drittanbieterdienst. Niemand kann ihn deaktivieren, er läuft nicht ab und funktioniert noch, wenn Sie das Menü später aus der Erinnerungskiste hervorholen.
Druck: Papier, Grammatur, Veredelung
Ein Papier mit 200 bis 300 g in matter Veredelung ergibt die schönsten Menükarten: eine stabile Karte, angenehm in der Hand, ohne Spiegelungen im Kerzenlicht. Strukturierte Papiere wie gerippt oder Baumwolle eignen sich besonders für klassische und botanische Stile.
Drucken Sie in Originalgröße, ohne Skalierung: Die Vorlage ist im Querformat A4 bei 300 dpi kalibriert und der Schnitt entlang der Mittellinie ergibt zwei exakte A5-Karten. Ein Büro-Drucker reicht aus, ein Drucker in der Nachbarschaft liefert noch bessere Ergebnisse für dreißig Exemplare.
Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Zuerst das zu lange Menü: Acht Zeilen pro Gang sind aus der Ferne unleserlich und überladen die Komposition. Das Tool verkleinert die Schrift, um alles unterzubringen, doch ein Menü atmet besser mit zwei oder drei Gerichten pro Gang.
Als Nächstes der Fehler im Namen eines Gerichts: Lassen Sie die Vorlage vor dem Druck von Ihrem Caterer gegenlesen – er entdeckt in zehn Sekunden den falschen Begriff.
Schließlich der vergessene Test: Drucken Sie eine Vorlage, schneiden Sie sie zu, legen Sie die Menükarte auf einen Tisch und scannen Sie den QR-Code mit zwei verschiedenen Handys. Zwei Minuten, die böse Überraschungen am großen Tag vermeiden.
Und das Fotoalbum hinter dem QR-Code?
Dieses Menü verlinkt auf die von Ihnen gewählte Adresse. Handelt es sich dabei um ein Fotelya-Album, laden Ihre Gäste Fotos und Videos mit einem Scan hoch – ohne App und ohne Konto. Sie können die Galerie während des Abends live an eine Fotowand projizieren. Die Daten werden in der Europäischen Union gehostet, die Galerie wird nach der Veranstaltung automatisch gelöscht.
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